Rigips vs. Fermacell

Wann benutzt man Rigips und wann Fermacell? Was sind die Unterschiede und welche Fehler sollte man bei der Verarbeitung zwingend vermeiden? Das und mehr erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag!


Rigips

Auf der Baustelle nennt man sie oft „Gipsplatten“ oder „Rigipsplatten“. Korrekt bezeichnet sind sie aber mit Gipskartonbauplatten. Diese Platten bestehen aus einem reinen Gipskern und sind mit einem Karton ummantelt. Dieser Karton macht die Platten überhaupt erst stabil.

Fermacell

Zusätzlich gibt es noch Fermacell- oder Rigicellplatten. Das sind eigentlich auch Gipsplatten, allerdings haben diese keinen Kartonmantel, sondern der Karton ist reingehäckselt und verleiht dem Gips dadurch Steifigkeit. Um genau zu sein, bestehen Fermacellplatten zu 80% aus Gips und zu 20% aus Altpapier.

Bei beiden Plattensorten können wir – im Gegensatz zu den meisten anderen Produkten, auf die wir im Bereich des Bauens stoßen – wirklich von emissionsfreien Werkstoffen reden. Das liegt daran, dass bei der Herstellung, anders als z.B. bei Spanplatten, keinerlei Kleber darin verarbeitet ist, weil sie nur durch Hitze geformt sind.

Der Unterschied in den beiden Plattensorten – nennen wir sie der Einfachheit halber „Rigips“ und „Fermacell“ – ist sowohl in der Verarbeitung als auch in der späteren Nutzung groß.

  Gipskartonplatte / Rigips Gipsfaserplatte / Fermacell
Dicke 12,5mm 10mm
Abmessung 1,25m x 2,00m 1,00m x 1,50m
Gewicht 9kg/m² 11,5kg/m²
übliche Anwendung Trockenräume Trocken- und Feuchträume
Rigipsplatte auf Holzunterkonstruktion

Rigipsplatte auf Holzunterkonstruktion

Die Rigipsplatte gibt es in verschiedenen Ausführungen, z.B. als Bau-, Feuchtraum- und als Brandschutzplatte. Die übliche Dicke ist 12,5 mm – ihre Abmessung 1,25m x 2,00 m. Das Gewicht beträgt ca. 9 kg/qm. Da die Gipskartonplatte per se erstmal nicht für Feuchträume geeignet ist, nutzt man Feuchtraumplatten bei denen die Oberfläche zusätzlich imprägniert ist.

Fermacellplatte auf Holzunterkonstruktion

Fermacellplatte auf Holzunterkonstruktion

 

 

Fermacell ist wesentlich härter in der Oberfläche, üblicherweise 10 mm dick und 1,00m x 1,50m groß. Sie wiegt je qm ca. 11,5 kg. Hier gibt es nur eine Sorte für alle Fälle. Da sie durchgehend nur aus einem Werkstoff besteht ist sie gerade im Bereich von Feuchträumen der Gipskartonplatte vorzuziehen. Selbst wenn mal Wasser durch Fugen dringt, ist die Platte als solches nicht gleich hin. Bei Gipskarton ist bei jedem Wasserschaden auch immer ein Austausch der betreffenden Bauteile erforderlich.

Während man Rigips beim Schneiden einfach mit einem Cuttermesser einritzt und dann über eine Kante brechen kann, muss bei Fermacell eine Spezialklinge mit Widia-Besatz (Hartmetallegierung) herangezogen werden, um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen. Am besten geht es eher mit einer Säge.

Die Abstände der Unterkonstruktion

Der Abstand der Unterkonstruktion

Der Abstand der Unterkonstruktion

Es gibt unzählig viele Möglichkeiten Gipskarton oder Gipsfaserplatten zu verarbeiten. Auf Fußböden, als mehrlagige Brandschutzkonstruktion oder wie üblich an Decken und Wänden. Im Folgenden fokussieren wir uns nur auf den üblichen Fall, nämlich die Verarbeitung im Bereich des privaten Wohnungsbaues.

Grundsätzlich unterscheidet man dann zwischen Befestigung an senkrechten Flächen, also Wänden, und an waagerechten oder schrägen Flächen, also Decken oder Dachschrägen. Alle Maßangaben beziehen sich immer auf die Achsmaße, das heißt, gemessen von der Mitte einer Unterkonstruktion bis zur Mitte der Nächsten.

 

Achtung

Wenn die Maximal-Abstände der Unterkonstruktion nicht eingehalten werden, kann es passieren, dass die Platten wellen oder durchhängen. Gerade in Feuchträumen, wenn z.B. Fliesen draufgeklebt worden sind, kann dies auch zu Ablösungen oder Fugenbrüchen führen.

Bei Rigips ist der maximale Abstand der Unterkonstruktion bei der 12,5 mm Platte im Bereich der Decke 42 cm. Im Bereich von Wänden sind es 62,5 cm.

Bei Fermacell ist im Bereich von Dachschrägen und Decken die 10 mm Platte üblich, hier ist ein Abstand von 42,5 cm zu wählen. Einzige Ausnahme: Bei Feuchträumen, also WC, Küche und Bad solltet ihr 33,3 cm als Idealmaß verwenden. Wenn eine 12,5 mm starke Fermacellplatte eingesetzt wird kann man sogar einen üblichen Abstand von 50 cm nutzen und im Feuchtraum dann 42 cm.

Im Bereich von Wänden ist vom üblichen Plattenmaß der 10mm dicken Fermacellplatte mit den Ausmaßen 1,00m x 1,50m abzuraten. Wie oben erwähnt, werden Trockenbauwände üblicherweise mit einem Ständer-Achsmaß von 62,5 cm untereinander aufgestellt. Die Unterkonstruktion bei der Wahl einer 10mm Fermacellplatte sollte im Bereich der Wände jedoch nicht weiter als 50 cm voneinander entfernt sein.

In der Regel wird hier deshalb eine 12,5 mm starke Platte verwendet. Diese haben ein Plattenmaß von 1,25m x 2,00m und vertragen einen 62,5cm weiten Abstand der Unterkonstruktion. Damit sind nur diese für das übliche Ständerwerkraster geeignet.

Abstand der Unterkonstruktion im… Rigips 12,5mm Dicke Fermacell 10mm Dicke Fermacell 12,5mm Dicke
… Decken- und Dachbereich 42cm 42,5cm 50cm
… Decken- und Dachbereich Feuchträume nicht geeignet 33,3cm 42cm
… Wandbereich 62,5cm nicht geeignet 62,5cm

Die Befestigung der Platten

Zu Befestigung beider Platten benutzt man Schnellbauschrauben. Zwar bestehen die Platten nominell beide aus Gips, der Aufbau und vor allem die Dichte sind dennoch sehr unterschiedlich. Deshalb unterscheiden sich auch die Befestigungen der beiden Sorten sehr.

Rigips

Beim Rigips kommt es beim Verschrauben darauf an, dass die Schraube den Karton nicht durchdringt. Einfach im Gips würde sie nämlich überhaupt nicht halten. Deswegen nutzt man Schnellbauschrauben mit einer ganz speziellen Kopfform: einem Trompetenkopf. Dieser drückt den Karton praktisch ein, ohne ihn zu durchschneiden. Wenn man hier einen normalen Senkkopf nutzen würde, wäre der Karton zerschnitten und die Schraube würde die Platte nicht halten. Aber Achtung! Hier ist es besonders wichtig, dass die Schraube genau bündig eingedreht sein muss. Zu tief heißt dann nämlich auch beim Trompetenkopf: Hält nicht.

Fermacell

Beim Fermacell, wo die Oberfläche wesentlich härter ist benötigt man hingegen eine Schraube, die mit Fräsrippen ausgestattet ist, damit sie sich einen Weg in das harte Material bahnt. Zusätzlich braucht der Kopf nicht so groß zu sein wie bei der Rigipsschraube. Ein Tiefsenkkopf mit Fräsripppen gilt als das Mittel der Wahl. Hier ist es nicht schlimm und sogar üblich das die Schraube eher deutlich eingesenkt wird.

 

Welche Schraube für welche Unterkonstruktion?

Verschiedene Unterkonstruktionen

Verschiedene Unterkonstruktionen

Zusätzlich muss man sich Gedanken darüber machen, auf  welche Unterkonstruktion die Platten befestigt werden sollen. Die 3 üblichsten Alternativen sind:

  • Eine Holz-Unterkonstruktion
  • Ein UA-Profil: Das sind in Leichtbauwänden die Wandprofile, die man neben den Türen zur Stabilisierung montiert
  • Ein Metallständer: Diese bestehen üblicherweise aus 0,6 mm Blech

 

Beim Rigips gibt es für jeden Fall eine andere Schraube. Für Metallständerwerk eine mit Feingewinde, für UA-Profile eine mit Bohrspitze und für Holz eine mit Grobgewinde. Zur Not lässt sich eine Schraube mit Feingewinde auch in Holz schrauben, ansonsten sind andere Konstellationen aber nicht zielführend.

Verschiedene Gewinde und Spitzen von Schnellbauschrauben

Verschiedene Gewinde und Spitzen von Schnellbauschrauben

Bei der Verarbeitung von Fermacell gibt es nur eine Schraube, die alle Fälle abdeckt. Sie hat ein spezielles HiLo-Gewinde was nichts anderes bedeutet, als dass sie sowohl ein Fein- als auch ein Grobgewinde hat. Hiermit ist sie in der Lage alle Schraubfälle abzudecken.

Achtung

Beim UA-Profil empfehlen wir, vorzubohren, wie in diesem Video gezeigt:

Schraubenlängen

Rigips

Die Länge der Schraube ist bei 12,5 mm Rigips-Platten auf Holz 3,9×35 oder wenn man eine Dampfsperre hinter der Unterkonstruktion hat 3,9×30. Bei der Verschraubung auf Metallständerwerk nutzt man eine 3,9×25. Alternativ kann auch zu einer 3,9×35 gegriffen werden. Hier ist die Verarbeitung nämlich etwas vereinfacht ist, da sie durch ihre Länge leichter in der Hand zu halten ist. Von daher ist die 3,9×35 angenehmer zu verarbeiten, allerdings auch ein wenig teurer.

Plattenart und Unterkonstruktion Schraubenlänge
Rigips 12,5mm auf Holz 3,9 x 35
Rigips 12,5mm auf Holz und Dampfsperre 3,9 x 30
Rigips 12,5mm auf Metall 3,9 x 25 (alternativ 3,9 x 35)

Fermacell

Mit einer 3,9×30 macht man in jedem Fall nichts falsch. Im Bereich der Metallständerwände kann man auch bei den 10 mm Platten mit einer 3,9×22 arbeiten. Allerdings gilt auch hier: Je kürzer die Schraube, desto weniger gut liegt sie in der Hand.

Plattenart und Unterkonstruktion Schraubenlänge
Fermacell auf alle Unterkonstruktionen 3,9 x 30
Alternative für Fermacell auf Metall 3,9 x 22

Ärger vorbeugen

Was bei allen Schrauben wichtig ist: Sie müssen flächenbündig eingedreht werden. Das liest sich einfach, ist es aber nicht. Gerade wenn man nicht selber spachtelt, passiert es ganz schnell, dass die Schraubköpfe noch ein wenig herausragen.  Weil sie erstmal gut aussehen und da man sich ums spätere Spachteln nicht kümmern muss, gerne übersieht, dass die ein oder andere Schraube doch nicht ganz flächenbündig ist. Das sieht man kaum, aber wenn man später mit der Spachtelmasse darüber streicht, ärgert man sich die Pest an den Hals. Ein Tipp ist hier: Nach dem Verschrauben einfach mit einem Spachtel über die Schraubreihen schieben. So fallen Überstände sofort auf.

Die Abstände der Schrauben

Bei zu großen Schraub-Abständen kann die Platte im angebauten Zustand wellen bzw. Risse an Fugen treten schneller auf. Um das zu vermeiden gehen wir hier ein mal näher auf die idealen Abstände der Verschraubungen ein.

Generell gilt: Die Schraubabstände sind unabhängig davon, welche Art der Unterkonstruktion, also ob Holz oder Metall, ihr nutzt. Sie unterscheiden sich jedoch je nachdem, welche Platten ihr verwendet und wo ihr sie verbauen wollt.

Rigips

Rigipsschrauben mit Abstandsmaß

Mindestabstand bei Rigipsschrauben

Bei Rigips ist der Abstand der Schrauben untereinander gleich bleibend 17 cm – egal ob an Wand oder der Decke. Dieses ist auch unabhängig davon, in welchem Abstand die Unterkonstruktion verbaut worden ist. Anders ausgedrückt: Immer wenn man schrauben kann, sollte der Abstand nicht größer als 17 cm sein.

 

Fermacell

Mindestabstand bei Fermacellschrauben (links Wand-, rechts Decken-/Dachbereich

Mindestabstand bei Fermacellschrauben (links Wand-, rechts Decken-/Dachbereich

Bei Fermacell ist das anders. Hier unterscheidet man zwischen Wandkonstruktionen und Decken-/Dachschrägenmontage. Bei Ersterem solltet ihr auf einen Maximalabstand von 25cm  achten. Bei Decken-/Dachschrägenmontagen mit einem maximalen Abstand von 20 cm. Auch hier gilt: Überall wo eine Unterkonstruktion vorhanden ist, sollte auch geschraubt werden.

Anwendung Maximalabstand bei Rigips Maximalabstand bei Fermacell
Decke und Dachschrägen 17 cm 20 cm
Wand 17 cm 25 cm

Die Schraubenanzahl

In der folgenden Übersicht, muss die Anzahl der Schrauben pro Quadratmeter als Mindestanzahl angesehen werden. Wenn viele kleine Flächen zu verarbeiten sind, solltet ihr die Anzahl erhöhen.

Plattenart und Dicke in mm Schraubenlänge Verarbeitung Abstand Unterkonstruktion Schraubenanzahl/m²
Gipskarton 12,5 3,9 x 35 Decke 42 cm 20
Gipskarton 12,5 3,9 x 35 Wand/Holz 62,5 cm 10
Gipskarton 12,5 3,9 x 25 Wand/Metall 62,5 cm 10
Fermacell 10 3,9 x 30 Decke 42 cm 12
Fermacell 10 3,9 x 30 Decke/Feuchtraum 33 cm 15
Fermacell 12,5 3,9 x 30 Decke 50 cm 10
Fermacell 10 3,9 x 22 Wand 50 cm 8
Fermacell 12,5 3,9 x 30 Wand 62,5 cm 7

Das Spachteln

Nach dem Einbau eines Baustoffs treten Spannungen auf. Ein Haus setzt sich nach der Fertigstellung noch, Wände werden von der darüber liegenden Decke belastet, Holz trocknet noch nach dem Einbau usw. All diese Faktoren produzieren Bewegungen und diese Bewegungen können Spannungen in den Fugen zur Folge haben. Diese gilt es, durch richtiges Spachteln aufzunehmen.

Die Fugenausbildung ist bei den beiden Platten-Sorten völlig unterschiedlich und es ist auch ein unterschiedlicher Spachtel erforderlich.  Für Gipskartonplatten können wir den Spachtel Uniflott, von der Firma Knauf empfehlen. Für Fermacellplatten ist der Spachtel der Firma Fermacell selbst die beste Wahl.

Beides sind Spachtelsorten die genau auf die jeweilige Platte und die besonderen Anforderungen abgestimmt sind.

Rigips

Bei den Rigipsplatten hat sich die HRAK – halbrundabgeflachte Kante – als Kantenausbildung durchgesetzt. Wie der Name schon sagt, ist diese Kante  halbrund. Die Längsseiten haben zusätzlich noch einen ca. 5 cm breiten Rand, der ca. 3 mm flacher ist, als die restliche Platte.

Verarbeitung von HRAK-Platten

Verarbeitung von HRAK-Platten

Der große Vorteil dabei und wie in der Animation rechts zu sehen: Nachdem ihr die Platten verschraubt habt und die Plattenkanten verspachtelt, verschwindet die Gipsschicht  im Prinzip ohne aufzutragen. So habt ihr eine ebene Fläche ohne Überstände der Spachtelmasse.

Die Stirnseiten sind ab Werk nur angefast. Diese Fasen dienen dazu das man auch hier Material in die Fuge bekommt und somit eine ausreichend dicke Schicht hat, die dann auch eventuelle Spannungen aufnehmen kann.

 
Die Stirnseite einer Rigipsplatte mit Fase

Die Stirnseite einer Rigipsplatte mit Fase

Wenn es nötig ist, einen Zuschnitt zu machen, ist es wichtig das man mit einem Kantenhobel eine Fase erstellt die mindestens bis zur Mitte der Plattendicke geht.

Dies wird häufig falsch gemacht. Die Folge dieser ungenügenden Verspachtelung sind unschöne Risse, die nach der Verarbeitung entstehen können.

 

Fermacell

Bei Fermacell sind die Plattenkanten gerade und rechtwinklig. Hier muss beim Verarbeiten und Verlegen bewusst Luft zwischen den Platten gelassen werden. Auf keinen Fall dürfen die Platten dicht an dicht verlegt werden. Als Faustregel gilt: Die Fuge sollte bei 10 mm dicken Platten 5-8 mm und bei 12,5 mm Platten sogar 6-9 mm breit sein.

Mit einem Nagel könnt ihr sicherstellen, dass der Abstand der Platten eingehalten wird

Mit einem Nagel könnt ihr sicherstellen, dass der Abstand der Platten eingehalten wird

Das kann man relativ leicht herstellen, indem man einen Nagel direkt in die Fuge einschlägt und dann die nächste Platte gegen diesen Nagel schiebt. Nach dem Verschrauben, kann der Nagel wieder entfernt werden.

Wenn man Fermacell verspachtelt, und hinter der Fuge ist keine Unterkonstruktion, wie z.B. bei Querstößen, dann soll der Spachtel so stark reingedrückt werden, dass er sich auf der Hinterseite der Platte aufpilzt. Das soll u.a. dazu dienen, dass sich das Material auch fest mit der Rückseite der Platte verbindet.

Früher hat man Fugen in Gipsplatten mit Binden gespachtelt. Das sind glasfaserarmierte Papiere, die man in Gips einbettet und die verhindern sollen, das Risse durchdringen. Das macht man heute eigentlich überhaupt nicht mehr, zumindest nicht, wenn man weiß das die Alternative ein Faserarmierter Spachtel ist wie z.B. Uniflott oder auch Fermacellspachtel. Der ist ein bisschen zäher zu verarbeiten, als einfacher Gipsspachtel. Man spart jedoch völlig das aufwändige einlegen und abspachteln der Binden.

 

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