Dann löste sich plötlzlich das 30 Tonnen Monstrum und begrub den Schlosser, vom Becken an Abwärts, unter sich. Einen halben Tag wurde der Verunglückte dann operiert. Mittlerweile betrachten die Ärzte seinen Zustand als stabil.
Auch wir der Befestigungsfuchs wünschen dem 54-jährigen alles Gute.
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