Warum unser neues Logo viel mehr ist als nur ein neues Design
In den letzten Beiträgen haben wir dir erzählt, wie BefestigungsFuchs entstanden ist.
Von einer kleinen Zimmerei, die 1857 gegründet wurde. Von einem Zimmerermeister, der sich fragte, warum man Schrauben eigentlich nicht auch online kaufen können sollte. Von einer Garage, in der abends Schrauben abgezählt, gewogen und verpackt wurden. Und von den ersten Paketen, die am nächsten Tag im Rucksack zur Post gebracht wurden.
Uns ist über die Jahre etwas aufgefallen.
Im Alltag schaut man als Unternehmer fast immer nach vorne. Man beschäftigt sich mit neuen Produkten, Lieferungen, Bestellungen und den Aufgaben des Tages. Wie der Weg dorthin eigentlich ausgesehen hat, gerät dabei manchmal in den Hintergrund.
Dabei lohnt es sich, genau das ab und zu einmal zu tun: stehen zu bleiben und zurückzuschauen.
Natürlich gab es in den vergangenen Jahren auch Zeiten, die uns gefordert haben. Der Markt hat sich verändert. Der Wettbewerb ist größer geworden und manches, was früher selbstverständlich war, funktioniert heute nicht mehr so einfach.
Auch wir mussten Entscheidungen treffen, die wir uns anders gewünscht hätten. Rückblickend glauben wir aber, dass genau diese Zeit etwas Gutes hatte. Sie hat uns gezwungen, uns noch einmal ganz ehrlich zu fragen:
Wer möchten wir eigentlich sein?
Nicht nur heute. Sondern auch in zehn oder zwanzig Jahren.
Besonders deutlich wurde uns das beim Fuchs.
Als wir 2007 aus DerBilligste.de den BefestigungsFuchs machten, stand der Name schnell fest.
Er passte einfach zu uns. Natürlich wegen des Nachnamens unseres Gründers André Fuchs, aber auch, weil wir mit einem Fuchs Eigenschaften verbinden, die unser Unternehmen bis heute prägen: Erfahrung, clevere Lösungen und den Blick für das Wesentliche.
Uns war damals sofort klar, dass der Fuchs auch Teil unserer Marke werden sollte. Also suchten wir nach einer passenden Illustration und entschieden uns für ein bestehendes Motiv, das uns gefiel.
Ganz ehrlich?
Damals musste vieles pragmatisch sein. Das war eine gute Lösung, die uns viele Jahre begleitet hat.
Mit der Zeit hatten wir aber immer häufiger das Gefühl, dass unsere Marke inzwischen weiter war als unser Erscheinungsbild.
Also haben wir uns eine ganz einfache Frage gestellt. Wenn wir BefestigungsFuchs heute neu gründen würden, wie würde unsere Marke aussehen?
Uns war schnell klar, dass wir keinen Fuchs wollten, der einfach nur freundlich aussieht. Und wir wollten auch kein Logo, das nur moderner wirkt. Je länger wir darüber nachgedacht haben, desto einfacher wurde die Antwort.
Seit Generationen begleiten uns eigentlich immer dieselben zwei Dinge.
Der Name Fuchs. Und die Welt der Befestigungstechnik.
Warum also nicht genau diese beiden Elemente miteinander verbinden?
Nach vielen Skizzen, Ideen und Gesprächen entstand schließlich das Logo, das du heute kennst. Ein stilisierter Fuchsschwanz. In seiner Mitte eine Schraube. Ein schlichtes Zeichen, das genau das verbindet, was BefestigungsFuchs seit Generationen ausmacht.
Im Zuge dieser Entwicklung ist übrigens noch etwas Neues entstanden. Vielleicht ist er dir auf unserer Website oder in den sozialen Medien schon begegnet. Zum ersten Mal haben wir auch einen eigenen BefestigungsFuchs entwickelt. Nicht als Logo. Sondern als kleinen Begleiter unserer Marke.
Als Georg Oelfke 1857 seine Zimmerei gründete, konnte niemand ahnen, wohin diese Geschichte einmal führen würde. Heute, fast 170 Jahre später, wird sie in der nächsten Generation weitergeschrieben.
Nicht alles ist gleich geblieben. Das wäre nach so vielen Jahren auch ungewöhnlich. Aber eines möchten wir bewahren: den Anspruch, Dinge mit Sorgfalt zu machen, Verantwortung zu übernehmen und Menschen mit Produkten zu unterstützen, auf die sie sich verlassen können.
Genau darin sehen wir unsere Aufgabe, heute und in Zukunft.
Wenn wir heute auf die vergangenen Jahrzehnte zurückblicken, erfüllt uns vor allem eines mit Dankbarkeit. Danke, dass du Teil dieser Geschichte bist. Sie wird jeden Tag weitergeschrieben. Mit jedem Paket, das unser Lager verlässt. Mit jedem Projekt, das gelingt.
Und vielleicht schon morgen mit deinem 🙂






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