1 H-Pfostenträger feuerverzinkt verstärkt 5,5/600 mm für 100 mm Pfosten

  • Art.Nr.: 9001H 101 55 600
  • Gewicht 3.8720 kg
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Technische Daten

Auflagenflächenbreite Auflagenflächenbreite 101 mm
Befestigungsart Befestigungsart einbetonieren
Befestigungsform Befestigungsform Gabel
Farbe Farbe silber
Gesamtbreite Gesamtbreite 112 mm
Gesamtlänge Gesamtlänge 600 mm
Inhalt Inhalt 1 Stück
Lochanzahl Lochanzahl 4
Lochdurchmesser Lochdurchmesser 11 mm
Materialdicke Materialdicke 5,5 mm
Maximale Pfostenbreite Maximale Pfostenbreite 100 mm
Mindest Pfostenbreite Mindest Pfostenbreite 100 mm
Oberfläche Oberfläche feuerverzinkt
Pfostenaufnahme Pfostenaufnahme außen umfassend
Pfostenaufnahmedetails Pfostenaufnahmedetails zweiseitig
Pfostenquerschnitt Pfostenquerschnitt quadratisch
Schenkelhöhe Schenkelhöhe 300 mm
Schenkeltiefe Schenkeltiefe 60 mm
Werkstoffgruppe Werkstoffgruppe Stahl

Produktbeschreibung

1 Stück H-Pfostenträger, feuerverzinkt, für 100 mm Pfosten,
Länge 600 mm, Materialstärke 5,5 mm, ohne bautech. Zulassung

  • Gabelweite 101 mm für 100 mm Holzpfosten
  • Länge 600 mm, zum Einbetonieren im Erdreich
  • Korrosionsschutz durch Feuerverzinkung

Allgemeine Informationen:

H-Pfostenträger sind auch als H-Anker oder H-Stützen bekannt und perfekt für die Verankerung von Holzpfosten im Boden geeignet. Befestigt werden mit ihnen zum Beispiel schwere Holzkonstruktionen wie Carports, Pergolen und hohe Sichtschutzzäune. Die Träger sind für den Einsatz im Außenbereich gedacht und verfügen durch ihre Feuerverzinkung über einen guten Korrosionsschutz.

Verarbeitung / Anwendung:

Dieser H-Pfostenträger mit 101 mm Gabelweite eignet sich für die Befestigung von Pfosten mit einer Breite von 100 mm. Die Befestigung erfolgt wahlweise durch Sechskantschrauben, Passbolzen oder Gewindestangen mit 10 mm Durchmesser mittels einer Durchsteckmontage. Zusätzlich werden entsprechende Muttern und Unterlegscheiben benötigt.

Die Länge der oberen Laschen zur Pfostenaufnahme beträgt 300 mm, an ihnen sind 4 Bohrungen mit jeweils 11 mm Ø angebracht. Um die entsprechenden Schrauben anzubringen wird mit einem Holzbohrer vorgebohrt.

Für die bestmögliche Stabilität empfehlen wir, den Holzpfosten bei der Montage immer auf der oberen Querstrebe des H-Trägers aufliegen zu lassen. Um sicherzustellen, dass keine Feuchtigkeit von unten in den Holzbalken zieht, kann zwischen Pfosten und der Querstrebe des H-Ankers ein Stückchen Dachpappe platziert werden. Somit ist ein konstruktiver Holzschutz gewährleistet. Soll der Träger mit einem Abstand zur Auflage montiert werden, darf ein Abstand zwischen Pfostenunterkante und Auflageplatte von 10 mm nicht überschritten werden. 

Die Gesamtlänge des Trägers beträgt 600 mm. Mit einer Materialstärke von 5,5 mm sind die H-Stützen bestens für stärkere vertikale und horizontale Lasten geeignet, wie zum Beispiel für 1,80 m hohe Sichtschutzzäune, Carports, Pergolen oder Überdachungen. Bitte bedenken Sie: Die vorhandene Last der Konstruktion muss immer auf das Fundament abgestimmt werden.

Um den Träger frostsicher einzubetonieren, sollte das Loch für das Fundament eine Tiefe von mindestens 80 cm aufweisen. Ab dieser Tiefe ist der Boden in Deutschland durchschnittlich auch im Winter dauerhaft frostfrei. So ist sichergestellt, dass möglicher Bodenfrost das Fundament nicht unterwandern kann und dieses nicht nach oben gedrückt wird. 

Beim Einbetonieren ist ein Abstand zwischen der Unterkante des Pfostens und der Oberkante des Fundaments von maximal 5 cm zulässig. Falls der Pfosten mit einem größeren Abstand zum Boden einbetoniert werden soll, beispielsweise für die spätere Verlegung von Pflastersteinen unter der geplanten Konstruktion, empfehlen wir unbedingt, die statische Relevanz des Trägers von einem Statiker überprüfen zu lassen, damit die Stabilität der Konstruktion auch in diesem Fall gewährleistet bleibt. 

Anmerkung:
Auf der Oberflächenstruktur befinden sich eventuell Unebenheiten (z.B. rauhe Flächen, Tropfen, Nasen o.ä.), diese beeinflussen nicht die Qualität der Pfostenträger, sondern sind herstellungsbedingt beim Auftragen der Verzinkungsschichtdicke entstanden.

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