1 Zentrierbohrer HSS-G DIN 333 geschliffen 4,0 mm

Art.Nr.: 5606 40

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Technische Daten

Arbeitslänge Arbeitslänge 56 mm
Artikelart Artikelart Artikel
DIN DIN DIN 333
Durchmesser Durchmesser 4 mm
Gesamtlänge Gesamtlänge 56 mm
Produktfamilie Produktfamilie Bohrer
Produktgruppe Produktgruppe Zentrierbohrer
Werkstoffgruppe Werkstoffgruppe Hochgeschwindigkeitsstahl (HSS-G)
Werkzeugaufnahme Werkzeugaufnahme Zylinderschaft

Produktbeschreibung

Produktmerkmale
Anzahl: 1 Stck
Durchmesser: 4,0 mm
Arbeitslänge: 56 mm
Norm: DIN 333
Material: HSS- G Stahl
Versandgewicht: 0,011 kg
Verpackung: Quick-Pack
Oberfläche: geschliffen
Qualität:
Vertrieb:

1 Zentrierbohrer HSS-G DIN 333
Durchmesser: 4,0 mm

  • geschliffen nach DIN 333

  • 135° Spitzenwinkel

  • 60° Zentrierwinkel

Vorteile und Anwendung:

  • 1 Zentrierbohrer nach DIN 333 geschliffen
  • Spitzenwinkel 120 Grad
  • Zentrierwinkel 60 Grad

Dieser zentrierbohrer ist zum Herstellen einer Zentrierbohrung, z.B. an der Stirnfläche eines Werkstückes ausgelegt.

Die Kegelwinkel von Bohrungen und Körnerspitzen müssen übereinstimmen, damit die Flächenanpressung möglichst klein bleibt und die harte Körnerspitze nicht beschädigt wird. Die Körnerspitzen in Arbeitsspindel und Reitstock müssen genau fluchten, damit das Werkstück nicht "kegelig" wird.

Zentrierbohrer DIN 333, Musterbild

Maße:

  • Durchmesser: 4,0 mm
  • Gesamtlänge: 56 mm
 

Anwendung:

So bohren Sie richtige:

  1. Da der Spiralbohrer an der Spitze stumpf ist und Sie mit einfachen Mitteln die Standzeit ihres Bohrers verlängern können empfehlen wir bereits vor dem Bohren eine kleine Vertiefung mittels Reißnadel zu ritzen oder einem speziellem Körner zu schlagen .
  2. wenn Sie das Werkstück in den Bohrständer einspannen ist es wichtig, dass die Bohrspitze genau über dem Körnerloch steht
  3. bohren Sie nun das Werkstück vorsichtig an. Um hierbei ein ausglühen des Bohrers zu verhindern ist es ratsam die Geschwindigkeit für den zu bohrenden Werkstoff genau anzupassen
    • unter Anderem sollten Sie weichere Metalle mit höherer Drehzahl und härtere mit niedriger Drehzahl bohren, sowie bei härteren Metallen ggf. auf eine Kühlung mit Schneidöl oder Bohrmilch zurückgreifen
  4. sind Sie kurz davor das Werkstück komplett zu durchbohren, verringern Sie Ihren Druck und bohren Sie vorsichtig weiter, da auf der gegenüberliegenden Seite eine Beule entsteht und sich die Bohrschneide plötzlich verkanten kann
  5. den entstandenen Grat am Bohrlochrand sollten Sie mit einem Schleifklotz oder einer Feile nachbehandeln
  6. Haben Sie nun erfolgreich in Ihr metallenes Werkstück ein Loch gebohrt, sollten Sie darauf achten die anfallende Bohrspäne nicht mit einem Lappen oder sogar der Hand wegzuwischen, denn es besteht Verletzungsgefahr!
    Nutzen Sie hierfür lieber eine Bürste, einen Pinsel oder Besen.


Zentrierbohrer Frontansicht

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